Dienstag, 20. Januar 2009
AMA Marketing unterstützt Milchbauern mit neuartiger Werbekampagne
Mit einer neuartigen City Light-Kampagne
unterstützt die Agrarmarkt Austria Marketing GmbH die heimischen
Milchbauern, um auf deren besondere Leistungen aufmerksam zu machen.
Dabei kommt erstmals eine spezielle Doppeldrucktechnik zum Einsatz,
die eine nahezu vollflächige Verwandlung des City Lights zwischen
Tag- und Nachtoptik ergibt. "Bei frischen Lebensmitteln - speziell
bei Milch und Milchprodukten - ist die Situation im Handel nach wie
vor von erhöhtem Konkurrenzdruck und gleichzeitig sinkenden Preisen
geprägt. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Bauern. Darauf
wird jetzt mit einer weiteren Milch-Kampagne reagiert", erklärt AMA
Marketing-Geschäftsführer Stephan Mikinovic.
"Kühe kennen keinen Feiertag. Dies wiederum bedeutet unterm Strich
sehr viel Arbeit für unsere Bauern. Damit wir als Konsumenten
wertvolle Milchprodukte jeden Tag frisch genießen können, sind die
Milchbauern unermüdlich im Einsatz - Tag für Tag, das ganze Jahr
über. Genau das wollen wir mit diesem City Light-Durchgang
kommunizieren. Das hinterleuchtete City Light, das nahezu vollflächig
im Sujet zwischen Tag und Nacht wechselt und daher dieses Thema
besonders impactstark inszeniert, war für diese Kommunikation eine
besonders kreative und einzigartige Form der Kreation", unterstreicht
Mikinovic. Die Umsetzung der Kampagne erfolgte durch die
Arbeitsgemeinschaft der Agenturen Cayenne Wien und markant. Die City
Lights sind ab 22.01. in Wien und Umgebung zu sehen.
"Über 60% der Milchprodukte in Österreich sind mit dem
AMA-Gütesiegel ausgezeichnet. Das bedeutet hervorragende Qualität,
gesicherte beziehungsweise nachvollziehbare Herkunft und unabhängige
Kontrolle. Diese überdurchschnittliche Qualität wiederum bedeutet
hohen Tierschutzstandard, kurze Transportwege, aber auch
Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit", betont Mikinovic.
Samstag, 6. Dezember 2008
Der Weg der Slowakei in die Eurozone
Zum Thema "Der Weg der Slowakei in die
Eurozone" fand am Freitag, 5. Dezember, ab 10 Uhr im
Industrieviertelsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten eine
Informationsveranstaltung statt. Der Vortragende, Dr. Rainer
Schweickert, informiert über die wirtschaftlichen Erfolge der
Slowakei seit der Lostrennung von der Tschechoslowakei im Jahr 1993
bis zur kommenden Einführung des Euro am 1. Jänner 2009.
Schweickert studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität
Mannheim und ist seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
für Weltwirtschaft in Kiel. In den Jahren 2006 und 2007 war er als
Referent im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des
Landes Schleswig-Holstein tätig. Seit 2007 koordiniert Schweickert
beim Institut für Weltwirtschaft ein Projekt zur Europäischen
Nachbarschaftspolitik.
Die Wirtschaft der Slowakei war ursprünglich von der
Metallindustrie, der chemischen Industrie und der Rüstungsindustrie
geprägt. Seit 1991 ist das Land jedoch im Umbruch und wurde zu einem
attraktiven Wirtschaftsstandort u. a. für Autokonzerne. Nunmehr hat
es die Slowakei geschafft, als erstes ehemaliges Ostblock-Land, den
Euro mit 1. Jänner 2009 einzuführen. Die Slowakei ist seit dem Jahr
2004 Mitglied der NATO und der Europäischen Union.
Dr. Ilona Slawinski, Leiterin des Zentrums für Ost- und
Südosteuropa an der NÖ Landesakademie, organisierte die Veranstaltung.
Dienstag, 25. November 2008
Advent, Weihnachten und Silvester im "Klösterreich"
Weihnachtsfest selbst und Silvester besinnlich und bewusst erleben zu
können, lädt das "Klösterreich", die Vereinigung der österreichischen
Stifte und Klöster, jährlich zu einem stimmungsvollen und
besinnlichen Programm ein, das insbesondere in Niederösterreich neben
den traditionellen Adventmärkten, Klosterprodukten und kulinarischen
Schmankerln mit einer Reihe besonderer Veranstaltungen aufwartet:
So bietet das Stift Göttweig bei seinem vom 29. November bis 8.
Dezember geöffneten Adventmarkt u. a. eine Ausstellung des
Krippenschnitzers Thomas Comploi aus dem Grödnertal oder eine
Krippenschau in den Fürstenzimmern im Kaisertrakt; dazu gibt es
täglich Adventkonzerte - mit dem Stifts-Chor Göttweig, dem Wiener
Kammerorchester, dem Vokalensemble Kreuz und Quer etc. (nähere
Information unter www.stiftgoettweig.at). Am 29. und 30. November
sowie vom 6. bis 8. Dezember findet der Weihnachtsmarkt der
Stiftspfarre Klosterneuburg im Binderstadl statt; Konzerte in der
Stiftskirche und Kinderprogramme ergänzen den Weihnachtsmarkt
(www.stift-klosterneuburg.at).
Im Stift Melk gibt es am 30. November, 6. und 21. Dezember in der
Stiftskirche das Internationale Adventsingen, an den Adventsamstagen
werden spezielle Kinderführungen durchgeführt. Am Vormittag des 24.
Dezember wird unter dem Motto "Kinder führen Kinder" ein Weg voller
Überraschungen durch das Stift geboten, um die Wartezeit auf das
Christkind zu verkürzen. Dazu kommt ein Konzert von Otto Lechner,
Klaus Trabitsch und den Bethlehem All Stars am 6. Dezember; das
Pontifikalamt am 25. Dezember wird mit der Kleinen Orgelsolomesse in
B-Dur von Joseph Haydn und Werken von Henry Purcell gestaltet
(www.stiftmelk.at).
Das Stift Lilienfeld bildet vom 5. bis 8. Dezember den Rahmen für
den "Advent in Lilienfeld". Im Cellarium werden dabei Krippen aus
Südtirol, Bayern, Tschechien, Ungarn der Slowakei und von heimischen
Krippenbauern ausgestellt. Der Kreuzgang des Stiftes und die Basilika
sind als "Zone der Stille" geöffnet, wobei die Patres auch zur
Mitfeier von Messen und Vesper einladen. Während der Adventzeit nimmt
das Stift Lilienfeld gerne Gäste auf, welche die Stille des Klosters
suchen (www.stift-lilienfeld.at).
Der Advent als Zeit der Stille steht auch im Seminar- und
Gesundheitszentrum Kloster Pernegg im Mittelpunkt: Das "Pernegger
Adventfasten" vom 7. bis 14. Dezember umfasst Meditationen, einfache
Gymnastik, Spaziergänge, Wanderungen und Kurz-Exerzitien
(www.fastenkurse.at). Im Stift Heiligenkreuz wird der
Advent-Klostermarkt am 13. Dezember abgehalten, 30 Stifte und Klöster
aus Österreich und den Nachbarländern bieten dabei ihre besonderen
Produkte an. Umrahmt wird der Adventmarkt u. a. vom "Brunnenblasen"
eines Zisterzienser-Ensembles und einer Signierstunde der CD "Chant -
Music for Paradise", die mittlerweile auch in einer "Special Edition"
für Advent und Weihnachten vorliegt (www.stift-heiligenkreuz.at).
Der "Geraser Advent" im Stift Geras findet am 13. und 14. Dezember
statt, neben einer Lichterprozession warten dabei Konzerte des
Lehrerchors Horn und der Pueri Cantores Altahensis in der
Stiftsbasilika (www.stiftgeras.at). Im Stift Altenburg findet der
Adventhöhepunkt am 21. Dezember statt, in der Stiftskirche Altenburg
ist dabei jenes Adventprogramm zu hören, das die Altenburger
Sängerknaben Mitte Dezember anlässlich der Übergabe des Christbaumes
aus Niederösterreich bei Papst Benedikt XVI. im Vatikan vortragen
werden (www.stift-altenburg.at).
Advent, Weihnachten und Silvester im "Klösterreich"
Weihnachtsfest selbst und Silvester besinnlich und bewusst erleben zu
können, lädt das "Klösterreich", die Vereinigung der österreichischen
Stifte und Klöster, jährlich zu einem stimmungsvollen und
besinnlichen Programm ein, das insbesondere in Niederösterreich neben
den traditionellen Adventmärkten, Klosterprodukten und kulinarischen
Schmankerln mit einer Reihe besonderer Veranstaltungen aufwartet:
So bietet das Stift Göttweig bei seinem vom 29. November bis 8.
Dezember geöffneten Adventmarkt u. a. eine Ausstellung des
Krippenschnitzers Thomas Comploi aus dem Grödnertal oder eine
Krippenschau in den Fürstenzimmern im Kaisertrakt; dazu gibt es
täglich Adventkonzerte - mit dem Stifts-Chor Göttweig, dem Wiener
Kammerorchester, dem Vokalensemble Kreuz und Quer etc. (nähere
Information unter www.stiftgoettweig.at). Am 29. und 30. November
sowie vom 6. bis 8. Dezember findet der Weihnachtsmarkt der
Stiftspfarre Klosterneuburg im Binderstadl statt; Konzerte in der
Stiftskirche und Kinderprogramme ergänzen den Weihnachtsmarkt
(www.stift-klosterneuburg.at).
Im Stift Melk gibt es am 30. November, 6. und 21. Dezember in der
Stiftskirche das Internationale Adventsingen, an den Adventsamstagen
werden spezielle Kinderführungen durchgeführt. Am Vormittag des 24.
Dezember wird unter dem Motto "Kinder führen Kinder" ein Weg voller
Überraschungen durch das Stift geboten, um die Wartezeit auf das
Christkind zu verkürzen. Dazu kommt ein Konzert von Otto Lechner,
Klaus Trabitsch und den Bethlehem All Stars am 6. Dezember; das
Pontifikalamt am 25. Dezember wird mit der Kleinen Orgelsolomesse in
B-Dur von Joseph Haydn und Werken von Henry Purcell gestaltet
(www.stiftmelk.at).
Das Stift Lilienfeld bildet vom 5. bis 8. Dezember den Rahmen für
den "Advent in Lilienfeld". Im Cellarium werden dabei Krippen aus
Südtirol, Bayern, Tschechien, Ungarn der Slowakei und von heimischen
Krippenbauern ausgestellt. Der Kreuzgang des Stiftes und die Basilika
sind als "Zone der Stille" geöffnet, wobei die Patres auch zur
Mitfeier von Messen und Vesper einladen. Während der Adventzeit nimmt
das Stift Lilienfeld gerne Gäste auf, welche die Stille des Klosters
suchen (www.stift-lilienfeld.at).
Der Advent als Zeit der Stille steht auch im Seminar- und
Gesundheitszentrum Kloster Pernegg im Mittelpunkt: Das "Pernegger
Adventfasten" vom 7. bis 14. Dezember umfasst Meditationen, einfache
Gymnastik, Spaziergänge, Wanderungen und Kurz-Exerzitien
(www.fastenkurse.at). Im Stift Heiligenkreuz wird der
Advent-Klostermarkt am 13. Dezember abgehalten, 30 Stifte und Klöster
aus Österreich und den Nachbarländern bieten dabei ihre besonderen
Produkte an. Umrahmt wird der Adventmarkt u. a. vom "Brunnenblasen"
eines Zisterzienser-Ensembles und einer Signierstunde der CD "Chant -
Music for Paradise", die mittlerweile auch in einer "Special Edition"
für Advent und Weihnachten vorliegt (www.stift-heiligenkreuz.at).
Der "Geraser Advent" im Stift Geras findet am 13. und 14. Dezember
statt, neben einer Lichterprozession warten dabei Konzerte des
Lehrerchors Horn und der Pueri Cantores Altahensis in der
Stiftsbasilika (www.stiftgeras.at). Im Stift Altenburg findet der
Adventhöhepunkt am 21. Dezember statt, in der Stiftskirche Altenburg
ist dabei jenes Adventprogramm zu hören, das die Altenburger
Sängerknaben Mitte Dezember anlässlich der Übergabe des Christbaumes
aus Niederösterreich bei Papst Benedikt XVI. im Vatikan vortragen
werden (www.stift-altenburg.at).
Montag, 17. November 2008
Fischler zu 20 Jahre Ökosoziale Agrarpolitik
zukunftstauglichste Konzept zur weltweiten Ernährungssicherung,
betont Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums, anlässlich
des Jubiläums '20 Jahre Ökosoziale Agrarpolitik'. Die weltweite
Ernährung zu sichern und gleichzeitig die Umwelt und die Ressourcen
zu schonen, sei angesichts von fast 1 Milliarde hungernden Menschen
eine der größten aktuellen Herausforderungen. "Nur auf Basis einer
weltweiten Ökosozialen Agrarpolitik wird es möglich sein, die
Produktivität zu steigern, die Landwirtschaft zu intensivieren und
gleichzeitig unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und künftigen
Generationen nachzukommen", sagt Fischler.
Die Ökosoziale Agrarpolitik müsse ein lernendes Modell sein, das
auf Veränderungen reagieren und innovative Lösungsmöglichkeiten
integrieren könne. "Das von Vizekanzler a. D. Josef Riegler vor 20
Jahren präsentierte Manifest für eine Ökosoziale Agrarpolitik ist
eine Erfolgsstory, auch wenn sich die nachhaltige Produktion von
landwirtschaftlichen Produkten immer wieder neu behaupten muss."
Vor 20 Jahren hat Vizekanzler a. D. Josef Riegler, zu dieser Zeit
Landwirtschaftsminister, ein Manifest für eine Ökosoziale
Agrarpolitik in Österreich präsentiert. Im Mittelpunkt stand dabei
die Neuorientierung der Agrarpolitik in Richtung ökosoziale
Landwirtschaft, mit dem Ziel, dass die Landwirtschaft bäuerlich
orientiert bleibt und die Intensivierung der Produktion nicht zu
Lasten der Umwelt erfolgt. Auf Basis des Konzepts für die
Landwirtschaft entwickelte Josef Riegler kurz darauf das
Wirtschaftsmodell der Öko-sozialen Marktwirtschaft, das eine
überzeugende Alternative zu einer einseitig von Kapitalinteressen und
kurzfristiger Profitorientierung getriebenen globalisierten Ökonomie
aufzeigt.
Milchpreis: "Top-Qualität und nachhaltige Produktion fair bezahlen"
Bezug nehmend auf die aktuelle Preisdiskussion bei Milch in
Österreich sagt Fischler: "Österreichische Bauern müssen für
Top-Qualität und nachhaltige Produktion fair bezahlt werden und nicht
zum Opfer von Billigpreis-Kämpfen werden. Die österreichische
Landwirtschaft geht einen ökosozialen Weg, d. h. bei der Produktion
wird auf Umwelt und Menschen sowie die Erhaltung der Kulturlandschaft
für nächste Generationen Rücksicht genommen. Das muss uns
KonsumentInnen und der Gesellschaft auch etwas wert sein."
Freitag, 14. November 2008
Bernsteinstraße im Weinviertel wird attraktiviert
Der Verein "Die Österreichische Bernsteinstraße" besteht aus rund 30
Museen, Kulturinitiativen und
Gemeinden aus dem Weinviertel. Um das attraktive Urlaubs- und
Freizeitangebot dieser Region noch besser vermarkten und organisieren
zu können, wurde kürzlich ein Aktionsplan gestartet, der u. a. neue
Erlebnisprogramme für Familien und Kinder, die Weiterentwicklung der
Dachmarke "Betty Bernstein", zusätzliche Folder sowie europäische
Vernetzungsmaßnahmen zu ähnlich gelagerten Projekten in Italien und
Griechenland vorsieht.
"Die Bernsteinstraße hat sich mit ihren einzigartigen
touristischen Angeboten für Kinder und Familien als beliebtes
Ausflugsziel etabliert", erklärt dazu Landeshauptmannstellvertreter
Ernest Gabmann. "Das aktuelle Programm zur besseren Intensivierung
der Aktivitäten, das im Sinne der Tourismuswirtschaft umgesetzt wird,
ergänzt diesen Schwerpunkt optimal."
Das beliebte, rothaarige Maskottchen "Betty Bernstein" reist seit
dem Jahr 2002 durch die Museen und Ausflugsziele entlang der
historischen Trasse der Bernsteinstraße in Niederösterreich. Jährlich
werden an 30 Standorten zu rund 180 Terminen Kinderprogramme auf
hohem Niveau angeboten.
