Ein archäologischer Sensationsfund ist im Weinviertel gemacht worden. Am Sandberg bei Roseldorf (Bez. Hollabrunn) ist ein fünftes keltisches Heiligtum freigelegt worden.
Vier keltische Heiligtümer aus der Zeit kurz vor Christi Geburt hat man bereits in den vergangenen Jahren am Sandberg in Roseldorf gefunden.
Nun hat man ein Fünftes entdeckt und das ist eine archäologische Sensation, wie Veronika Holzer vom Naturhistorischen Museum bestätigte.
Es handelte sich vermutlich um eine große Siedlung, um ein Handels und Wirtschaftszentrum der Kelten, ganz bestimmt aber um ein religiöses Zentrum. Darauf deuten die fünf Heiligtümer hin.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Keltisches Heiligtum im Weinviertel entdeckt
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Montag, 20. Juli 2009
Urlaub zur Weinlese in Poysdorf
Urlaub zur Weinlese in Poysdorf? Klar, das geht und kommt gut!
Der Herbst ist in der Weingegend die schönste Zeit des Jahres. Die Winzer erfreuen sich mit ihren Gästen an den süßen Weintrauben und dem frischem Most direkt von der Traubenpresse. Die frühen Sorten brausen bereits als Sturm im Glas. In der Sturmzeit zieht ein besonderer Duft durch die romantischen Kellergassen.
In Hotels, Pensionen und Privatunterkünften kann man sich ganz dem Weingenuss hingeben. Das Weinangebot ist vielfältig und bietet eine große Auswahl des bekannten Weinviertel DAC. - ein regional typischer Grüner Veltliner. Wandern, mit dem Rad über Güterwege durch die Weinberge, oder eine Runde Golf, die Natur zeigt sich hier von der schönsten Seite.
Auf nach Poysdorf, in vino veritas.
Der Herbst ist in der Weingegend die schönste Zeit des Jahres. Die Winzer erfreuen sich mit ihren Gästen an den süßen Weintrauben und dem frischem Most direkt von der Traubenpresse. Die frühen Sorten brausen bereits als Sturm im Glas. In der Sturmzeit zieht ein besonderer Duft durch die romantischen Kellergassen.
In Hotels, Pensionen und Privatunterkünften kann man sich ganz dem Weingenuss hingeben. Das Weinangebot ist vielfältig und bietet eine große Auswahl des bekannten Weinviertel DAC. - ein regional typischer Grüner Veltliner. Wandern, mit dem Rad über Güterwege durch die Weinberge, oder eine Runde Golf, die Natur zeigt sich hier von der schönsten Seite.
Auf nach Poysdorf, in vino veritas.
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Dienstag, 20. Januar 2009
AMA Marketing unterstützt Milchbauern mit neuartiger Werbekampagne
Kühe kennen keinen Feiertag
Mit einer neuartigen City Light-Kampagne
unterstützt die Agrarmarkt Austria Marketing GmbH die heimischen
Milchbauern, um auf deren besondere Leistungen aufmerksam zu machen.
Dabei kommt erstmals eine spezielle Doppeldrucktechnik zum Einsatz,
die eine nahezu vollflächige Verwandlung des City Lights zwischen
Tag- und Nachtoptik ergibt. "Bei frischen Lebensmitteln - speziell
bei Milch und Milchprodukten - ist die Situation im Handel nach wie
vor von erhöhtem Konkurrenzdruck und gleichzeitig sinkenden Preisen
geprägt. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Bauern. Darauf
wird jetzt mit einer weiteren Milch-Kampagne reagiert", erklärt AMA
Marketing-Geschäftsführer Stephan Mikinovic.
"Kühe kennen keinen Feiertag. Dies wiederum bedeutet unterm Strich
sehr viel Arbeit für unsere Bauern. Damit wir als Konsumenten
wertvolle Milchprodukte jeden Tag frisch genießen können, sind die
Milchbauern unermüdlich im Einsatz - Tag für Tag, das ganze Jahr
über. Genau das wollen wir mit diesem City Light-Durchgang
kommunizieren. Das hinterleuchtete City Light, das nahezu vollflächig
im Sujet zwischen Tag und Nacht wechselt und daher dieses Thema
besonders impactstark inszeniert, war für diese Kommunikation eine
besonders kreative und einzigartige Form der Kreation", unterstreicht
Mikinovic. Die Umsetzung der Kampagne erfolgte durch die
Arbeitsgemeinschaft der Agenturen Cayenne Wien und markant. Die City
Lights sind ab 22.01. in Wien und Umgebung zu sehen.
"Über 60% der Milchprodukte in Österreich sind mit dem
AMA-Gütesiegel ausgezeichnet. Das bedeutet hervorragende Qualität,
gesicherte beziehungsweise nachvollziehbare Herkunft und unabhängige
Kontrolle. Diese überdurchschnittliche Qualität wiederum bedeutet
hohen Tierschutzstandard, kurze Transportwege, aber auch
Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit", betont Mikinovic.
Mit einer neuartigen City Light-Kampagne
unterstützt die Agrarmarkt Austria Marketing GmbH die heimischen
Milchbauern, um auf deren besondere Leistungen aufmerksam zu machen.
Dabei kommt erstmals eine spezielle Doppeldrucktechnik zum Einsatz,
die eine nahezu vollflächige Verwandlung des City Lights zwischen
Tag- und Nachtoptik ergibt. "Bei frischen Lebensmitteln - speziell
bei Milch und Milchprodukten - ist die Situation im Handel nach wie
vor von erhöhtem Konkurrenzdruck und gleichzeitig sinkenden Preisen
geprägt. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Bauern. Darauf
wird jetzt mit einer weiteren Milch-Kampagne reagiert", erklärt AMA
Marketing-Geschäftsführer Stephan Mikinovic.
"Kühe kennen keinen Feiertag. Dies wiederum bedeutet unterm Strich
sehr viel Arbeit für unsere Bauern. Damit wir als Konsumenten
wertvolle Milchprodukte jeden Tag frisch genießen können, sind die
Milchbauern unermüdlich im Einsatz - Tag für Tag, das ganze Jahr
über. Genau das wollen wir mit diesem City Light-Durchgang
kommunizieren. Das hinterleuchtete City Light, das nahezu vollflächig
im Sujet zwischen Tag und Nacht wechselt und daher dieses Thema
besonders impactstark inszeniert, war für diese Kommunikation eine
besonders kreative und einzigartige Form der Kreation", unterstreicht
Mikinovic. Die Umsetzung der Kampagne erfolgte durch die
Arbeitsgemeinschaft der Agenturen Cayenne Wien und markant. Die City
Lights sind ab 22.01. in Wien und Umgebung zu sehen.
"Über 60% der Milchprodukte in Österreich sind mit dem
AMA-Gütesiegel ausgezeichnet. Das bedeutet hervorragende Qualität,
gesicherte beziehungsweise nachvollziehbare Herkunft und unabhängige
Kontrolle. Diese überdurchschnittliche Qualität wiederum bedeutet
hohen Tierschutzstandard, kurze Transportwege, aber auch
Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit", betont Mikinovic.
Samstag, 6. Dezember 2008
Der Weg der Slowakei in die Eurozone
Info-Veranstaltung im NÖ Landhaus am 5. Dezember
Zum Thema "Der Weg der Slowakei in die
Eurozone" fand am Freitag, 5. Dezember, ab 10 Uhr im
Industrieviertelsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten eine
Informationsveranstaltung statt. Der Vortragende, Dr. Rainer
Schweickert, informiert über die wirtschaftlichen Erfolge der
Slowakei seit der Lostrennung von der Tschechoslowakei im Jahr 1993
bis zur kommenden Einführung des Euro am 1. Jänner 2009.
Schweickert studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität
Mannheim und ist seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
für Weltwirtschaft in Kiel. In den Jahren 2006 und 2007 war er als
Referent im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des
Landes Schleswig-Holstein tätig. Seit 2007 koordiniert Schweickert
beim Institut für Weltwirtschaft ein Projekt zur Europäischen
Nachbarschaftspolitik.
Die Wirtschaft der Slowakei war ursprünglich von der
Metallindustrie, der chemischen Industrie und der Rüstungsindustrie
geprägt. Seit 1991 ist das Land jedoch im Umbruch und wurde zu einem
attraktiven Wirtschaftsstandort u. a. für Autokonzerne. Nunmehr hat
es die Slowakei geschafft, als erstes ehemaliges Ostblock-Land, den
Euro mit 1. Jänner 2009 einzuführen. Die Slowakei ist seit dem Jahr
2004 Mitglied der NATO und der Europäischen Union.
Dr. Ilona Slawinski, Leiterin des Zentrums für Ost- und
Südosteuropa an der NÖ Landesakademie, organisierte die Veranstaltung.
Zum Thema "Der Weg der Slowakei in die
Eurozone" fand am Freitag, 5. Dezember, ab 10 Uhr im
Industrieviertelsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten eine
Informationsveranstaltung statt. Der Vortragende, Dr. Rainer
Schweickert, informiert über die wirtschaftlichen Erfolge der
Slowakei seit der Lostrennung von der Tschechoslowakei im Jahr 1993
bis zur kommenden Einführung des Euro am 1. Jänner 2009.
Schweickert studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität
Mannheim und ist seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
für Weltwirtschaft in Kiel. In den Jahren 2006 und 2007 war er als
Referent im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des
Landes Schleswig-Holstein tätig. Seit 2007 koordiniert Schweickert
beim Institut für Weltwirtschaft ein Projekt zur Europäischen
Nachbarschaftspolitik.
Die Wirtschaft der Slowakei war ursprünglich von der
Metallindustrie, der chemischen Industrie und der Rüstungsindustrie
geprägt. Seit 1991 ist das Land jedoch im Umbruch und wurde zu einem
attraktiven Wirtschaftsstandort u. a. für Autokonzerne. Nunmehr hat
es die Slowakei geschafft, als erstes ehemaliges Ostblock-Land, den
Euro mit 1. Jänner 2009 einzuführen. Die Slowakei ist seit dem Jahr
2004 Mitglied der NATO und der Europäischen Union.
Dr. Ilona Slawinski, Leiterin des Zentrums für Ost- und
Südosteuropa an der NÖ Landesakademie, organisierte die Veranstaltung.
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